NEVA Inspiriert vom mächtigen europäischen Fluss Newa LEVELS Das erste Hochhaus von AS AUTUMN Eine Hommage an die natur Revolution Avantgarde Kunst und Revolution
AS.PT22

Peter Tchaikovsky

AS.PT22

Peter Tchaikovsky war ein Meister der Eleganz. In seinem Auftritt und in seiner Musik. Das Gleiche gilt für das von Alexander Shorokhoff entwickelte Pendant.

Die Peter Tchaikovsky ist Wecker und Armbanduhr zugleich. Ein changierendes Zifferblatt und das mit äußerster Phantasie und künstlerischem Geschick veredelte Werk machen die Uhr zu einem echten Hingucker.

TECHNISCHE DATEN

Kaliber: 2612.AS Handaufzug, vollständig handgraviert und veredelt, mit gebläuten Schrauben, Gangreserve ca. 38 Stunden

Funktionen: Stunden, Minuten, Zentralsekunde, Wecker (einstellbar durch eine Drehscheibe mit Fenster bei 6 Uhr)

Gehäuse: Edelstahldoppelgehäuse, herausschieb- und aufstellbar, mit Glasboden, 3 atm

Durchmesser: 40,0 mm

Höhe: 11,5 mm

Glas: Saphirglas beidseitig, auf der Vorderseite entspiegelt

Zifferblatt: Guillochiert, schwarz

Zeiger: Silberfarben

Band: Echtes Alligatorlederband mit gravierter Massivedelstahl-Dornschließe

Limitierung: Keine

AUSSTATTUNG

Es kann zwischen einem braunen oder einem schwarzen Alligatorlederarmband gewählt werden. Geliefert wird die Uhr in einem hochwertigen Holzetui.

INSPIRATION

Peter Tchaikovsky war ein Meister der Eleganz. In seinem Auftritt und in seiner Musik. Das Gleiche gilt für das von Alexander Shorokhoff entwickelte Pendant.

Die Peter Tchaikovsky ist Wecker und Armbanduhr zugleich. Ein changierendes Zifferblatt und das mit äußerster Phantasie und künstlerischem Geschick veredelte Werk machen die Uhr zu einem echten Hingucker.

Die Besonderheit der „Tchaikovsky“ Uhr ist das aufklappbare Doppelgehäuse. Diese zusätzliche Funktion ermöglicht dem Besitzer dieses Weckers auch im Liegen einen uneingeschränkten Blick auf die Uhrzeit zu haben und sich an dem angenehmen Klang des Wecktons zu erfreuen.

Die edel und kunstvoll verzierte Rückseite des Gehäuses fügt sich stilistisch perfekt in das Gesamtbild ein. Auch hier erinnert die Gravierkunst an das 19. Jahrhundert.